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1960  Papiermaschine zwölf, Neu Maglemølle, wird umgebaut und ihre Kapazität nahezu verdoppelt. Es wird eine Streichanlage eingebaut, die es ermöglicht, neue veredelte Qualitäten in druckfähigem gestrichenen Verpackungspapier herzustellen. Das DfP-Logo soll erneuert werden. Es wird ein Wettbewerb ausgeschrieben, an dem sechs bekannte Grafiker teilnehmen. Dalum Papirfabriks älteste Papiermaschine von 1885 wird aus dem Betrieb genommen. 1970 Neu Maglemølle und Dalum Papirfabrik führen den 7-Tage-Dauerbetrieb ein. Der systematische Export durch Vertriebsstellen und Handelsvertreter im Ausland beginnt. Im Laufe der 70er und bis zum Beginn der 80er Jahre befindet sich DfP in einer Krise mit stark wachsenden Unkosten, sehr harter Konkurrenz aus dem Ausland und unbefriedigenden Ergebnissen. 1971 Dalum Papirfabrik erhält ihre siebente Papiermaschine, die bisher größte. Die Maschine soll holzfreies, ungestrichenes Kopier-, Formular- und Offsetpapier, Rohpapier zum Streichen, Umschlagpapier und Umweltpapier herstellen. Gleichzeitig werden bei der Dalum Papirfabrik zwei ältere Maschinen aus dem Betrieb genommen, so dass jetzt noch drei Papiermaschinen vorhanden sind. Die alte Maglemølle Papirfabrik wird aus dem Betrieb genommen. 1973 In Verbindung mit der Ölkrise gehen die Kraftwerke zu Kohlefeuerung über. 1974 Der Verbrauch der Papierfabriken an Recycling-Papier beträgt 40-50.000 Tonnen. Dalum Papirfabrik entwickelt ein Verfahren zur Herstellung von Schreib- und Druckpapier, bei dem 50% der Rohstoffe Strohzellulose und Recycling-Papier von EDV-Ausdrucken u.ä. sein können. DANSK MILJØPAPIR wird vermarktet (50% Strohzellulose und Recycling-Papier). Die letzte alte Papiermaschine in Dalum wird ausrangiert. |
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