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1938
Der Kanal von Næstved nach Karrebæksminde wird gegraben und Næstved wird damit zur Seestadt. Gleichzeitig werden die ersten Gebäude von Neu Maglemølle fertiggestellt und in Verbindung damit wird ein Hafenkai zum neuen Kanal angelegt. Rohstoffe und Kohle können jetzt über den Kai direkt auf dem Werksgelände entladen werden. Neu Maglemølle ist mit zwei Papiermaschinen ausgestattet und ergänzt die sieben Maschinen von Alt Maglemølle durch die Herstellung von Verpackungspapier, Tütenpapier, Tapetenpapier, verschiedene farbige Papiere und Druckpapier. Dalum Papirfabrik hat weiterhin fünf Papiermaschinen und die Gesamtproduktion bei DfP nähert sich 70.000 Tonnen pro Jahr. Insgesamt beschäftigt DfP 1800 Arbeiter und 250 Angestellte. 1940 Die Regierung führt u.a. Einfuhrsteuer für Rohwaren, Steuern für Fertigwaren sowie die Rationierung von Papier ein. Das Direktorat für Warenversorgung stellt Zulassungen für den Vertrieb und die Auslieferung von Papier aus. Maglemølle Papirfabrik stellt u.a. Papier für Rationierungsmarken her. 1941 Braunkohle und Torf decken mehr als die Hälfte des Brennstoffbedarfs für die Produktionsanlagen. Um den wachsenden Forderungen an die Weiße des Papiers gerecht zu werden, wird eine neue Wasserfilteranlage gebaut. 1942 Die Versorgung mit Zellulose und Holzmasse ist instabil. Dies führt immer wieder zu Störungen durch Produktionsstillstand. 1945 Dalum Papirfabrik beginnt ein neues Kraftwerk aufzubauen. Dalum Papirfabrik gibt Papiermaschine Nummer sechs in Auftrag - und Maglemølle Papirfabrik erhält ihre zehnte Maschine. 1946 Bis 1953 ist die Brennstoffsituation schwierig. Es ist ab und zu notwendig, die unregelmäßige Versorgung mit Öl und Kohle durch Braunkohle und Torf zu ergänzen. |
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